#  30.11. Gedenken  #     
     #  Protokoll 23. Sitzung KIJUPA 6.0  #     
Borna räumt auf!

 

 


 

Wiesenkonzert in Borna

 

 


 

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Bitte geht trotzdem sammeln! Fotos über die üblichen Kanäle an uns!

Danke!

Bleibt gesund!

 


 

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Das Kinder- und Jugendparlament lädt zum

gemeinsamen Frühlingsspaziergang in die Bornaer Wyhraaue.

Bei dieser Gelegenheit wollen wir ganz nebenbei Müll sammeln und so unsere

 

10. Auflage von WHO KEHRS? WE CARE!

 

durchführen.

 

24. April 2021

10:00 Uhr In der Wyhraaue / Am ehemaligen Freibad

 

Wir würden uns freuen, wenn viele Menschen (bei jedem Wetter) unser Anliegen durch aktive Teilnahme unterstützen.

Müllbeutel und weitere Sammelutensilien werden gestellt, jeder private Müllgreifer hilft natürlich!

 

Wer nicht zum kollektiven Termin zugegen sein kann, darf gern in seinem häuslichen Umfeld sammeln.

Ergebnisbilder bitte an uns schicken - wir packen sie in unsere Collage.

 

Alle Corona-Auflagen werden eingehalten!!!

Sollten die Bedingungen rund um und mit Corona eine Durchführung unterbinden, sammeln alle im privaten Umfeld.

 

Wir freuen uns auf den Frühling!

 

Ihr/Euer KIJUPA

 

 


 

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Kleine Bodenplakataktion am 18. März 2021 auf dem Markt in Borna!

Damit beteiligte sich das KIJUPA

an einer landesweiten Aktion.

 

 

 

 

Vorurteile_BodenII

Mit dem Slogan

VORSICHT VORURTEILE!

soll auf die alltäglichen Aussagen,

Sprüche, Vorurteile und ihre unbedachte Benutzung hingewiesen werden.

 

 

 

Vorurteile_BodenIII

Das KIJUPA hat auch drei eigene Formulierungen veröffentlicht. Anhängend dazu noch ein thematischer Faktencheck.

 

Vorurteile I
Vorurteile II
Vorurteile III

FAKTENBLATT: RASSISMUS IST EIN ECHTES PROBLEM IN DEUTSCHLAND. UND FÄNGT MIT VORURTEILEN AN.

 

Rassismus ist ein gesamtgesellschaftliches Problem in Deutschland. Es reicht von Mikroagressionen, über Alltagsrassismus und rassistische Diskriminierung bis hin zu Gewaltübergriffen rechtsextremistischer Gruppen und Einzelpersonen gegen Menschen aufgrund der ihnen zugeschriebenen oder tatsächlichen Herkunft, ethnischen Zugehörigkeit oder Religion. 75% der rechtsextremistischen Gewalttaten in Sachsen 2019 hatten einen rassistischen Hintergrund.0                       

0 Vgl. Sächsischer Verfassungsschutzbericht 2019

 

64% der Deutschen finden, dass Rassismus in Deutschland ein großes oder sogar sehr großes Problem ist.1   

1 Vgl.: ARD-Deutschlandtrend, August 2018.

 

Laut Statistik des Bundeskriminalamts zu politisch motivierter Kriminalität (PMK) wurden im Jahr 2019 1.898 antisemitische und 856 islamfeindliche Straftaten registriert, die einen rechtsextremistischen Hintergrund hatten. Hinzu kommen 121 rechtsextremistisch motivierte Angriffe auf Asylunterkünfte.2 

 2 Vgl.: Politisch Motivierte Kriminalität im Jahr 2019 – Bundesweite Fallzahlen des Bundeskriminalamts https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/2020/pmk-2019.pdf;jsessionid=F5EDD36F13A8DD1CB756052E0786110E.1_cid287?__blob=publicationFile&v=11 

 

Der Bundesverband der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt registrierte für das Jahr 2019 alleine in acht Bundesländern 1.347 rechtsextreme, rassistische oder antisemitische Angriffe.3 

 3 Vgl.: Monitoring des Verbands der Beratungsstellen Rechter, Rassistischer und Antisemitischer Gewalt e.V., 2019; abrufbar unter:  https://verband-brg.de/wp-content/uploads/2020/06/AllInOne_PrintA3_V5.1.pdf (zuletzt eingesehen am 20.11.2020) 

 

Der Anteil der Beratungsanfragen an die Antidiskriminierungsstelle des Bundes, die zu Diskriminierung aufgrund ethnischer Herkunft oder rassistischer Zuschreibung gestellt wurden, zwischen den Jahren 2015 und 2019 auf mittlerweile 33% der Gesamtanfragen gesteigert und sich damit mehr als verdoppelt.4

 4 Vgl.: Jahresbericht der Antidiskriminierungsstelle des Bundes 2019: Gleiche Rechte, gleiche Chancen; abrufbar unter: https://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/Downloads/DE/publikationen/Jahresberichte/2019.pdf?__blob=publicationFile&v=3 (zuletzt eingesehen am 20.11.2020).

 

Erhebungen zu Einstellungen in der Bevölkerung, dass 60% der deutschen Bevölkerung der Aussage zustimmen, dass Sinti und Roma zu Kriminalität neigen. Neben asylsuchenden Menschen ziehen gerade Sinti und Roma laut dieser Studie die meisten Aggressionen auf sich: 56% der Befragten geben an Probleme mit Sinti und Roma in ihrer Nachbarschaft zu haben und jeder zweite Befragte (49,2%) will Sinti und Roma aus den Innenstädten verbannen.5

 5 Vgl.: Andreas Zick, Beate Küpper, Wilhelm Berghan: Verlorene Mitte - Feindselige Zustände. Rechtextreme Einstellungen in Deutschland 2018/19.

 

Dabei sind es aber nicht nur die offenen Gewalttaten, die zeigen, dass Rassismus ein großes Problem in Deutschland ist: Mehr als ein Viertel der in Deutschland lebenden Jüdinnen und Juden erlebten laut Befragung der Europäischen Grundrechteagentur (FRA) aus dem Jahr 2018 antisemitisch motivierte Belästigung.7

 7 Vgl. Zweite Erhebung der Europäischen Union zur Diskriminierung und Hasskriminalität gegenüber Jüdinnen und Juden in der EU, 2018

 

Rund ein Drittel der Schwarzen Bevölkerung in Deutschland berichtet, in den letzten fünf Jahren beim Zugang zu Wohnraum rassistisch diskriminiert worden zu sein.8

8 Vgl.: Zweite Erhebung der Europäischen Union zu Minderheiten und Diskriminierung – Als Schwarzer in der EU leben, 2018; abrufbar unter: https://fra.europa.eu/sites/default/files/fra_uploads/fra-2019-being-black-in-the-eu-summary_de.pdf (zuletzt eingesehen am 20.11.2020).

 

 

Auch der Blick in den jüngsten Bildungsbericht offenbart: Kinder und Jugendliche aus Familien mit Migrationserfahrung haben häufiger das Nachsehen. Sie wachsen überproportional häufig mit sozialen, finanziellen oder bildungsbezogenen Risikolagen auf und besuchen nach wie vor häufiger die Hauptschule, sie verlassen die Schule häufiger ohne Abschluss und seltener mit der allgemeinen Hochschulreife.9 Sie haben von Anfang an – auch bei gleicher Qualifikation – die schlechteren Chancen auf einen Ausbildungsplatz.10 Und für Menschen mit einem als ausländisch wahrgenommenen Namen sind die Chancen, zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen zu werden um bis zu 24 Prozent geringer.11

 9 Vgl: https://www.bildungsbericht.de/static_pdfs/bildungsbericht-2020.pdf

10Vgl.:  https://www.svr-migration.de/wp-content/uploads/2014/03/SVR-FB_Diskriminierung-am-Ausbildungsmarkt.pdf (eingesehen am 24.11.2020)

11 Vgl.: Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA, Hrsg.), Leo Kaas, Christian Manger: Ethnic Discrimination in Germany’s Labour Market: A Field Experiment, IZA Discussion Paper NO. 4741 (Bonn 2010), 

 

 


 

KIJUPA 7.0

KIJUPA 7.0

 

Es wird daran gearbeitet, wann und wie die Kandidatensuche in diesem Jahr stattfinden kann, um dann auch entsprechend Wahlen durchführen zu können.

Hierbei spielt das konkrete Geschehen in den Schulen eine zentrale Rolle!

 

Bis dahin sind die aktuellen Vertreterinnen und Vertreter in "Amt und Würden".

 

 


 

Protokoll 1, 2
Protokoll 3, 4, 5
Protokoll 6
Protokoll 7, 8

 


 

DANKE!

DANKE! DANKE! DANKE!

 


 

Umweltschädling 01

Unsere

 

Umweltschädling 02

sieben

 

Umweltschädling 03

Ansichten

Umweltschädling 04

der Serie

 

Umweltschädling 05
Umweltschädling 06

UMWÄLTSCHÄDLINGE!

 

Umweltschädling 07

 

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Am 27. und 28. Oktober 2020 haben wir uns um die

Verschönerung des Bornaer Busbahnhofes bemüht.

Alle Flächen wurden Dienstag geweißelt.

Am Mittwoch wurden 140 Plakate aufgebracht.

Sie zeigen sieben verschiedene Motive von "Umweltschädlingen"

und sollen als Denkanstöße mit Augenzwinkern bezüglich

unseres Umganges mit Müll betrachtet werden!

 

Nun sind alle Bussteige mit Inhalt und Farbe bestückt und wir hoffen,

dass die Inhalte auch zum Denken und Handeln anregen!

 

Über den Busbahnhof hinaus werden die Plakate nach und nach

auch an ausgwählten Punkten im Stadtgebiet platziert!


Wir bedanken uns bei der KELL GmbH für die großzügige Unterstützung der Aktion!


#BLEIB(t) SAUBER!

#WIRF DEINEN DRECK NICHT EINFACH WEG!

 

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Am vergangen Samstag fand  WHO KEHRS? WE CARE! 9 statt.

 

Einmal mehr trafen wir uns in Borna Gnandorf um hier und in der Wyhraaue Müll aus der Umwelt zu entfernen.

 

Eine kleine, tapfere und sehr fleißige Gruppe fand sich ein und hat  12 Müllsäcke füllen können! Müssen. Das gibt zu denken, was da so immer wieder in den Büschen, Sträuchern und am Straßenrand abgelegt wird... Es sind nicht nur verwehte Müllfetzen, die für sich allein schon Ärger genug sind.

 

Wir bedanken uns bei allen, die so fleißig mitgesammelt haben und wollen jetzt schon kundtun, dass unsere 10. Sammelaktion im Jahre 2021 durchgeführt werden wird!

 

Euer KIJUPA

 


 

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DANKE!

Wir sagen vielen, herzlichen Dank! Ihr seid großartig!

 

Viele zogen mit klassischem Müllbeutel los, es gab aber auch Sammelaktivitäten,

welche Kofferräume oder Anhänger füllten.

Das hilft, auch wenn zu befürchten gilt, dass wir immer wieder Unmengen an Weggeworfenem,

achtlos Fallengelassenem und vorsätzlich Entsorgtem aufsammeln dürfen.

 

Daher: Mensch - halt Deine Umwelt sauber! Seid achtsam!

 

Alle fleißigen Sammlerinnen und Sammler - die uns auch darüber in Kenntnis gesetzt haben, dass sie bei unserer Müllsammelaktion

 

WHO KEHRS? WE CARE! 8 - do it yourself

 

aktiv beteiligt waren -  befinden sich im Lostopf.

Die Gewinner werden informiert!

 


 

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Ergebnisse vom Spielplatzcheck 2019

 

Dieser Flyer_Spielplätze_Borna_KIJUPA 

ist in gedruckter Form erhältlich!

 

Aktuell wird der Spielplatzcheck 2020 ausgewertet.

Die Ergebnisse werden nach der Bearbeitung veröffentlicht.

 


 


 

Stand: 24. August 2021 - 11:35 Uhr